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Selbstbewusstsein aufbauen - Selbstbewusst als Mutter im Beruf: Transformiere negative Glaubenssätze und baue dein Selbstwertgefühl auf

Dein Wiedereinstieg in den Beruf steht an oder du willst dich beruflich orientieren? Dabei hemmen dich deine eigenen Gedanken: „Ich bin nicht gut genug!“, „was, wenn mich als Mutter keiner mehr will?!“, „und wenn ich das alles nicht schaffe?“. Vielleicht kassierst du ständig Absagen und fühlst dich darin bestätigt? Dann solltest du unbedingt weiter lesen! Denn deine Glaubenssätze über dich führen überhaupt erst zu diesem Job-Fiasko.




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Du willst dich nach deiner Elternzeit neu orientieren, hast aber Angst, dass du nach deiner „Babypause „überhaupt keine Chance mehr hast und dich als Mutter sowieso keiner mehr will? Vielleicht hast du auch schon einige oder ein paar viele Bewerbungen geschrieben und ständig absagen kassiert, was dich genau darin bestätigt: „Ich bin nicht gut genug, und mich will (als Mutter und/oder in Teilzeit) niemand mehr einstellen.“ Vielleicht träumst du auch insgeheim davon, dich selbstständig zu machen und frei und selbstbestimmt zu arbeiten, glaubst aber, dass du das sowieso nicht schaffen wirst, weil du eigentlich nicht gut genug dafür bist?


Genau so ging es mir vor sieben Jahren auch. Hochschwanger, degradiert und diskriminiert saß ich mit meinem ersten Kind in der Elternzeit zu Hause und dachte: das war’s jetzt. Der Karrierezug ist ohne mich weitergefahren. Ich hätte mir eine erfüllende Karriere vor der Schwangerschaft aufbauen sollen und auf die ganzen Tipps hören sollen. Das habe ich jetzt davon. Jetzt als Mama und nach der Elternzeit nimmt mich doch sowieso keiner mehr. Nach der Babypause sind mein Studium, meine Ausbildungen und meine Berufserfahrungen doch sowieso nichts mehr wert. Und für die Jobs, die ich eigentlich machen möchte, habe ich sowieso nicht die passenden Referenzen und bin nicht gut genug. Ich träumte schon lange vor meinen Kindern davon, mich selbstständig zu machen. Ich wollte immer mein eigenes Business haben und selbstbestimmt und frei über mich, meine meine Lebenszeit und Arbeitszeit, meine Aufgaben, meine Kundinnen, Tätigkeiten und mein Handling eben dieser bestimmen. Ich habe immer gedacht, irgendwann, wenn ich gut genug bin, wenn ich noch mehr Ausbildungen und Zertifikate gesammelt hab, irgendwann wenn ich gut genug bin, dann werde ich den Schritt wagen.


Dann realisierte ich, dass ich mich niemals „gut genug“ fühlen würde und dachte: „Jetzt oder nie!“. Ich war sowieso in Elternzeit und dachte: „Was kann schon schiefgehen?“ Ich hatte nichts zu verlieren- die Selbstständigkeit in der Elternzeit anzutesten war das Beste, was ich machen konnte.


Auf dem Weg von dem Beginn meiner Selbständigkeit bis heute war es ein langer (und noch nicht endender Weg) meine Glaubenssätze zu erkennen und Stück für Stück aufzulösen. Zum Glück kenne ich dank meiner Tätigkeiten und Ausbildungen als Coach und psychologische Beraterin den Weg diese zu bearbeiten. Wahrscheinlich hätte ich sonst schon längst das berufliche Handtuch der Selbständigkeit geworfen. Denn Glaubenssätze haben einen erheblichen Einfluss auf unser Verhalten, unsere Entscheidungen, unsere Emotionen, unsere Überzeugungen und die Art und Weise, wie wir uns selbst und das Leben sehen. Glaubenssätze sind tief verwurzelte Überzeugungen oder Annahmen, die wir im Laufe unseres Lebens entwickeln.


Auf die häufigsten Glaubenssätze, die uns Mütter beim beruflichen Neustart blockieren, möchte ich gleich eingehen. Vorher möchte ich deutlich machen, warum es so unglaublich wichtig ist, dass du deine Glaubenssätze vor deinem beruflichen Neustart betrachtest, verstehst und transformiert.



Warum die Arbeit mit Glaubenssätzen so wichtig ist


Hier sind einige Gründe, warum es wichtig ist, Glaubenssätze zu betrachten und zu verstehen:


1. Einfluss auf das Verhalten:

Glaubenssätze beeinflussen unser Verhalten. Wenn wir beispielsweise glauben, dass wir erfolgreich sein können, sind wir eher bereit, Risiken einzugehen und hart zu arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen. Wenn wir jedoch glauben, dass wir zum Scheitern verurteilt sind, könnten wir uns selbstsabotierendes Verhalten an den Tag legen. Dies wird besonders spannend beim Bewerbungsprozess, aber auch bei dem Start in die Selbstständigkeit. Bei so vielen meiner Kundinnen habe ich genau dies erlebt, dass sie sich selber immer und immer wieder sabotieren, um zu bestätigen, dass sie nicht als Mutter erfolgreich sein können und nicht gut genug sind.


2. Selbstbild und Selbstwertgefühl:

Glaubenssätze haben einen starken Einfluss auf unser Selbstbild und Selbstwertgefühl. Positive Glaubenssätze können das Selbstvertrauen stärken, während negative Glaubenssätze zu Selbstzweifeln und geringem Selbstwertgefühl führen können. Auch dies ist wieder ein sehr relevanter Punkt, wenn es um dein beruflichen Neustart, den Bewerbungsprozess oder den Start einer Selbstständigkeit geht. Denn ein geringes Selbstwertgefühl scheint schon in deinen Bewerbungen durch und spätestens im Vorstellungsgespräch oder auch bei der Gehaltsverhandlung wird dir genau, dass deine Pläne durch kreuzen. Denn wir kommunizieren überwiegend nonverbal und Parra verbal, hier spielt unser Selbstbewusstsein unbewusst Die aller aller größte Rolle. Natürlich ist dein Selbstbewusstsein ebenso wichtig für den Start einer Selbstständigkeit. Denn du darfst hier vor allem dich und deine Produkte verkaufen – dies funktioniert nicht, wenn du selber nicht an dich glaubst und nicht weißt, wie unglaublich wertvoll du bist.


3. Entscheidungsfindung:

Glaubenssätze beeinflussen unsere Entscheidungsfindung. Sie können uns dazu bringen, Chancen zu ergreifen oder sie zu verpassen, je nachdem, ob sie unsere Handlungen unterstützen oder blockieren. Auch dies ist wieder ein so wichtiger Punkt, den ich immer wieder bei meinen Kundinnen mit erleben kann. Solange negative Glaubenssätze über das eigene Selbstbild nicht gelöst sind, bestehen zum Beispiel große Blockaden, die eigenen Träume zu verwirklichen. Bei einigen meiner Kundinnen, war zum Beispiel vor dem Start unserer Zusammenarbeit gar nicht denkbar, dass sie sich auf eine Führungsposition bewerben oder sich selbstständig machen, weil ihre negativen Glaubenssätze sie innerlich so klein gehalten haben, dass sie sich gar nicht getraut haben, ihre wahren Wünsche und Ziele zu verfolgen.


4. Emotionale Gesundheit:

Negative Glaubenssätze können zu Angst, Stress, Depression und anderen emotionalen Herausforderungen führen. Das Identifizieren und Umformulieren dieser Glaubenssätze kann die emotionale Gesundheit verbessern. Wenn du beispielsweise schon sehr viele absagen auf Bewerbungen bekommen hast, dann wird dir das wahrscheinlich sehr bekannt vorkommen. Jede Absage erhöht den innerlichen Druck, den Stress und die Angst nicht gut genug zu sein, in der Arbeitslosigkeit zu bleiben, keinen passenden Job mehr zu finden und die eigene Karriere in den Sand gesetzt zu haben. Dadurch geraten viele meiner Kundinnen in einen Teufelskreis. Denn das geringe Selbstwertgefühl, die Ängste, der Stress, der Druck wirken sich natürlich wieder negativ und hemmend auf dein Bewerbungsprozess oder den Start in die Selbstständigkeit aus.


5. Erfolg und Leistung:

Unsere Überzeugungen darüber, was wir erreichen können, beeinflussen unseren Erfolg und unsere Leistung. Selbstlimitierende Glaubenssätze können unsere Fähigkeit zur Erreichung unserer Ziele einschränken. Wenn du glaubst, dass du es sowieso nicht schaffen wirst und nicht gut genug bist, dann wirst du dich weder für die Selbstständigkeit noch für deine Bewerbung und die Vorstellungsgespräche wirklich ins Zeug legen, was sich dann natürlich wieder auf dein Erfolg auswirkt und dann wiederum deine negativen Glaubenssätze bestätigt.


Die Auseinandersetzung mit Glaubenssätzen ermöglicht es uns, uns bewusst zu werden, wie diese Überzeugungen unser Leben beeinflussen, und gibt uns die Möglichkeit, sie zu überdenken, zu ändern und zu stärken. Dies kann zu einer positiveren Lebensführung und zur Verwirklichung unserer Ziele führen.



Die häufigsten Glaubenssätze von Müttern beim beruflichen Neustart


Hier sind einige häufige Glaubenssätze von Müttern beim beruflichen Neustart und Gründe, warum sie auftreten:


1. "Ich habe zu lange pausiert."

Mütter, die eine längere berufliche Pause gemacht haben, können glauben, dass ihre Fähigkeiten oder Kenntnisse veraltet sind. Dieser Glaubenssatz kann sie zögern lassen, einen Neustart zu wagen. Hier ist nicht gerade förderlich, dass viele meiner „Kolleg: innen „ Elternzeit, noch immer als Babypause bezeichnen. Elternzeit ist keine Pause, sondern du erwirbst jetzt zahlreiche Kompetenzen, die wissenschaftlich bewiesen im Beruf und vor allem in Führungspositionen sehr relevant und gefragt sind . deswegen: lass dir nicht erzählen, dass dein Wert mit der Mutterschaft singt. Ganz im Gegenteil dein beruflicher Wert steigt mit deiner Mutterschaft.


2. "Ich kann nicht Familie und Karriere gleichzeitig bewältigen."

Einige Mütter könnten glauben, dass es unmöglich ist, Familie und berufliche Ambitionen in Einklang zu bringen. Dieser Glaubenssatz kann dazu führen, dass sie sich gegen eine Rückkehr in den Arbeitsmarkt entscheiden oder lieber einen Beruf wählen, der ihnen nicht viel abverlangt. Diesen Glaubenssatz hört und liest man überall. Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird häufig als Lüge bezeichnet. Als Mutter und Karriere Coach für Mütter, kann ich hier nur gegenhalten, in dem ich sage, dass ein erfülltes Leben für meine Definition, sogar nur durch das Zusammenspiel von Familie und Beruf möglich ist. Gleichzeitig möchte ich dabei betonen, dass das in meiner Definition nicht bedeutet, dass 100 % im Beruf und 100 % in der Familie gleichzeitig leistbar sind. Das ist utopisch und nur möglich, wenn man sich Doppeln kann. So dürfen individuelle Wege der Vereinbarkeit gesucht und gefunden werden. Für mich persönlich macht die Selbstständigkeit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die damit einhergehende Freiheit und Flexibilität Vereinbarkeit zu einem sehr großen Gewinn für mein Leben.


3. "Niemand wird mich einstellen, weil ich Mutter bin."

Die Sorge vor Vorurteilen oder Diskriminierung aufgrund der Mutterschaft kann dazu führen, dass Mütter glauben, sie seien auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Diese Sorgen sind leider auch häufig der Realität entsprechen. Durch meine Tätigkeiten als Karriere Coach und meine Dozententätigkeiten. An der Hochschule bekomme ich leider häufig mit, dass es wirkliche Einstellungsstopp für Mütter gibt. Allerdings sind das zwei Seiten. Denn es gibt auch immer mehr Unternehmen, die wirklich Familien Freund sind, und Mütter gerade aufgrund des Kompetenzzuwachses, der erhöhten Empathie, der Effizienz, der Kommunikationsfähigkeit, der Organisation Talente zu schätzen wissen. Also: es gibt Unternehmen, die mütterfeindlich sind, ja. Es gibt aber auch Unternehmen, die eine Willkommen Kultur für Mütter führen. Wichtig ist, dass du die richtigen, also Mütterfreundliche Unternehmen findest und dich auch nur dort bewirbst- wenn du in eine Anstellung möchtest. Und ja, das kann manchmal wie die Suche nach der Murmel im Heuhaufen sein, allerdings gibt es auch mehr und mehr Plattformen, die speziell Stellenanzeigen für Mütter in familienfreundlichen Unternehmen teilen.


4. "Ich habe nicht genug Selbstvertrauen."

Ein Mangel an Selbstvertrauen kann dazu führen, dass Mütter an ihren eigenen Fähigkeiten und Qualifikationen zweifeln. Sie könnten glauben, dass sie nicht erfolgreich sein können. Den Mangel an Selbstvertrauen erlebe ich bei fast all meinen Kunden zu Beginn unserer Zusammenarbeit. Hier ist es super wichtig, dass du deine Stärken ermittelst und dir eine Kompetenzmappe mit all deinen Stärken, Kompetenzen und Erfahrungen zusammen stellst. Das kann ein richtiger Selbstvertrauens Booster sein, denn dieses ist elementar für deine Bewerbung und auch für den Aufbau deiner Selbstständigkeit. Mehr Inspiration. Dazu findest du auch auf meinem Blog und in der Podcast. Folge über Stärken.


5. "Ich muss perfekt sein."

Ein übertriebener Perfektionismus kann Mütter daran hindern, den ersten Schritt zu machen, aus Angst, dass sie in ihrer neuen Rolle oder ihrem neuen Job nicht perfekt sein könnten. Aufgrund der Stereotyp und Mutterbilder, liegt Perfektionismus bei vielen Müttern sehr nah. Hier ist es, so wichtig zu lernen, dass es leichter sein darf, dass du nicht perfekt sein musst, dass du gut genug bist, so wie du bist und dass du nicht alles zu 100 % sein und leisten kannst, das ist nicht möglich. du darfst in erster Linie schauen, was du brauchst, was deine Bedürfnisse sind und diese im Einklang mit deiner Familie und deinen beruflichen Träumen verwirklichen.


6. "Es ist zu spät für mich."

Ein Glaubenssatz, der besagt, dass es zu spät ist, um beruflich neu anzufangen, kann Mütter davon abhalten, ihre beruflichen Ziele zu verfolgen. Die meisten meiner Kundinnen sind Ende 30 oder anfangs 40, fast alle haben Sorge, sich mit 30 oder mit 40 noch einmal beruflich neu zu finden. Das spannende ist, auch mit 40 arbeitest du noch 25 Jahre – wenn nicht sogar länger. Wie möchtest du noch 25 Jahre deines Lebens verbringen? es ist nicht zu spät, sich mit 40 noch einmal neu zu orientieren oder mit 50 oder mit 60. Denn es ist dein Leben und deine wertvolle Lebenszeit.


7. "Ich bin nicht gut genug."

Selbstzweifel und das Gefühl, nicht gut genug zu sein, können Mütter daran hindern, sich für berufliche Chancen zu bewerben oder sich für höhere Positionen zu interessieren. Dieser Glaubenssatz ist tatsächlich der Klassiker unter den Glaubenssätzen und der Glaubenssatz, den wir wohl alle in uns tragen. Ich selber bin Meisterin in diesem Glaubenssatz. Dies ist wohl auch der Grund, warum ich mich derart ins Zeug gelegt hab für mein Studium nächtelang gelernt habe, um ja einen Einsatz Schnitt zu erreichen. Und auch der Grund, warum ich ursprünglich promovieren wollte und heute an der Hochschule arbeite, um mir selber zu beweisen: ich bin gut genug schließlich bin ich in der Wissenschaft. Ich erkannte dann zum Glück vor meinem Promotionsvorhaben, dass ich viele Entscheidungen und auch sehr viele Weiterbildungen und Zertifikate nur gesammelt habe, um mir selber unter der Welt zu beweisen, dass ich gut genug bin, dass ich schlau genug bin und dass ich das alles kann und drauf habe. Das spannende ist, das ist einfach eine Neverending-Story ist. Du wirst dir selber nie beweisen können, dass du gut genug bist, wenn du versuchst es im außen zu generieren. Du musst im Inneren verstehen, dass du gut genug bist. Nur so kannst du das nötige Selbstbewusstsein aufbauen.



Glaubenssätze transformieren- So gehts:


Das Aufdecken und Identifizieren deiner Glaubenssätze erfordert Selbstreflexion und Achtsamkeit. Hier sind einige Schritte, die dir dabei helfen können:


1. Selbstbeobachtung:

Nimm dir Zeit, um dich selbst zu beobachten und auf deine Gedanken und Reaktionen in verschiedenen Lebenssituationen zu achten. Achte besonders auf Situationen, in denen du negative Emotionen wie Angst, Selbstzweifel oder Frustration erlebst.


2. Notiere deine Gedanken:

Halte ein Tagebuch oder Notizbuch, in dem du deine Gedanken und Überzeugungen festhältst. Schreibe auf, was du denkst und fühlst, wenn du vor Herausforderungen stehst oder wichtige Entscheidungen triffst.


3. Hinterfrage dich selbst:

Stelle dir Fragen wie: "Warum denke ich so?", "Woher kommt dieser Glaubenssatz?", "Ist dieser Glaubenssatz hilfreich oder einschränkend?", "Würde ich diesen Glaubenssatz einem Freund raten?"


4. Kindheit und Lebensereignisse:

Denke über deine Kindheit und früheren Lebensereignisse nach. Oft sind Glaubenssätze auf Erfahrungen aus der Vergangenheit zurückzuführen. Fragen wie "Was habe ich als Kind über Erfolg, Arbeit, Mütter, Mütter im Beruf, Selbstwertgefühl usw. gelernt?" können hilfreich sein.


5. Entwickle neue Glaubenssätze:

Hast du einen Glaubenssatz entdeckt und hinterfragt, ist es wichtig diesen im Anschluss positiv zu formulieren. Zum Beispiel von „Ich bin nicht gut genug“ zu „Ich bin gut genug“.


6. Verinnerliche deine neuen und positiven Glaubenssätze:

Nun ist es wichtig deine neuen und positiven Glaubenssätze zu üben. Optimal sind 10 Minuten am Tag. Schreib sie dir auf und pinn sie zum Beispiel an den Spiegel. So kannst du sie beim Zähneputzen üben. Wichtig ist, dass du nicht nur Sätze aufsagst, sondern das gesagte auch fühlst. Bis du deine Gedanken umprogrammiert hast dauert es in der Regel etwa drei Monate.


7. Geduld und Ausdauer:

Die Arbeit an Glaubenssätzen erfordert Zeit und Geduld. Sei geduldig mit dir selbst, während du dich auf diesen Prozess einlässt. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, und es ist völlig normal, von Zeit zu Zeit daran zu arbeiten



Ein weiterer Selbstbewusstseins-Booster, den ich immer und immer wieder in der Zusammenarbeit mit Müttern erlebe ist: KLARHEIT.


Wenn du erst einmal weißt, wer du bist, was dich als Menschen auszeichnet, was deine Stärken, Kompetenzen, Interessen und Leidenschaften sind, wer du sein und wie du arbeiten willst... Aus diesem BEWUSSTSEIN entsteht SELBSTBEWUSSTSEIN.


Und genau das gehen wir in meinem 6 Wochen-Kurs BERUFUNGSKOMPASS an. Du findest heraus, wer du bist, wer du sein willst und erschaffst dir dein Wunsch- (Berufs-)Leben.







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